Am 28. Dezember 1987 waren insgesamt 12 Personen um 12.00 Uhr beim Angelus-Gebet
in der Kapelle im "Cenacolo dell'Oppera dell'Amore" versammelt.
Renato Baron, der Seher Mariens, der Königin der Liebe, war auch dabei.
Renato hielt nach den ersten vier Versen des Gebets inne und fragte die anwesende Maria Teresa Strazzabsoco: "Teresa, weint das Jesuskind?" Diese Frau begab sich sofort zur Wiege des Jesuskindes am Altar der Kapelle, um aus der Nähe festzustellen, ob die Gipsstatue des Jesuskindes tatsächlich Tränen hatte.
Die bezeugte, dass beide Augen voller Tränen waren und dass die Tränen von beiden Seiten herunterflossen. Dann antwortete sie Renato: "Ja, Renato, das Jesuskind weint!"
Renato stand sofort auf, um persönlich den Vorfall aus der Nähe zu überprüfen.
Plötzlich ist er in heftiges Weinen ausgebrochen. Alle anderen Anwesenden haben ebenfalls das Geschehen gesehen und bezeugt und jeder hat erschüttert über die Tränen Jesu reagiert.
Renato hat in zweiter Folge die Statue des Jesuskindes aus der Wiege herausgehoben.
Alle Anwesenden haben beobachtet, dass außer den Wangen, der Brust, dem Hals,
den Schultern, dem Rücken, auch das darunter liegende kleine Leintuch
von Nässe durchtränkt war.
Das Weinen hörte gegen 16.00 Uhr auf, dauerte also ca. vier Stunden lang.
Es gibt insgesamt 12 Zeugen dieses Wunders, die dies alle mit ihrem Leben bezeugen,
dass reine Wahrheit ist. Die Gipsstatue wurde auch wissenschaftlich auf etwaige Manipulation untersucht. Es konnte keine natürliche Ursache für dieses Tränenwunder festgestellt werden.
Der obige Auszug dieses Zeugnis stammt aus dem Bericht von Frau Maria Teresa Strazzabosco und ist mit 12 Unterschriften persönlich bestätigt.
Im Botschaftsbuch "Maria ruft",
kann im letzten Teil des Buches (XXIV.) dieses Zeugnis nachgelesen werden.
Jesus weint zum ersten Mal am 28.12.1987
02.01.1988
Drei Tage nach dem Ereignis dieser Tränen Jesu:
"Mein Sohn, ich gebe dir Jesus, Jesus, nach dem du verlangst. Jesus weint mit mir wegen der großen Gleichgültigkeit der Menschen.
Er sieht jede Seele, Er sieht jedes Herz, aber die Herzen, die Seelen sind fern von Ihm. Bleib Ihm nahe!
Meine Stimme reicht nicht für den Aufruf.
Seine Tränen mögen diese teilnahmeslose Menschheit benetzen.
Diese hochmütige Generation mit verhärtetem Herzen wird noch weinen, ja weinen.
Hört auf mich, meine Kinder.

Hochmütige, teilnahmslose, gleichgültige,
verhärtete Herzen ...
Jesus weint zum dritten Mal am 04.05.1993
Maria, die Königin der Liebe weint mit ihrem Sohn Jesus Christus, der wahrer Gott und wahrer Mensch ist.
Maria wird die Seelen gemeinsam mit euch retten, der Kampf gegen das Böse wird mit euch gewonnen werden. Auch eure Tränen werden dazu beitragen und werden kostbar für die Bekehrung sein. (29.12.1986)
Meine Kinder, niemals habe ich so viele Tränen vergossen, wie in dieser Zeit, in der ich sehen muss, wie meine Kinder sich gegen die Liebe auflehnen.
Das neue Gebot der Liebe wird über jedem anderen Gebot stehen, wenn die Menschen all ihr Denken und Tun in die Liebe einschließen werden. (06.07.1987)
Daher Mut, meine Kinder, eure Tränen sind meine Tränen, eure Ängste sind meine Ängste. Fürchtet nicht die Läuterung, denn sie wird euch die Heiligkeit bringen, und die Liebe wird in der Welt triumphieren. (30.09.1987)
Hier ist die Mutter Jesu und eure Mutter in Tränen um diese in Gleichgültigkeit gefallene Menschheit, die unempfänglich für die wahre Liebe ist. Die Welt wird weinen, Satan gedient zu haben, indem sie seinen Anhängern Beifall gespendet und sie verteidigt hat. (01.11.1987)
Die Zunahme von so viel innerer Not wird die Menschen in Tränen ersticken lassen. Liebe Kinder, wendet euch mir voll Vertrauen zu, vertraut euch mir an, alle!
Ich schenke euch Sicherheit und Seelenfrieden. (26.07.1989)

Unempfänglich für die wahre Liebe im Zustand der Rebellion gegen Gott ...
Mit Christus für das Leben
15.1.1999 (Monte di Cristo)
Meine Kinder, der Abfall so vieler Gläubigen und die Gewalttätigkeit der Feinde der Kirche lassen keine menschliche Hoffnung mehr zu.
Der Zusammenbruch so vieler gesellschaftlicher und religiöser Kräfte lassen die Welt nicht hoffen und die Passion der Kirche ist augenscheinlich.
Meine Kinder, meine Geweihten, nur ihr seid die Hoffnung einer echten Erneuerung in der Wahrheit. Ich segne jetzt und in Zukunft eure „Bewegung mit Christus für das Leben“.
Ich bitte euch, rein und wahr zu sein und euch in der Liebe zu formen, indem ihr euch gegenseitig stärkt.
Die Zeiten drängen, aber ihr könnt jetzt die Situation nicht bestimmen. Es bedarf noch einer großen und zahlreichen Zustimmung auf meine Einladung zum Leben.
Vereint euch mit jenen, die wie ihr bereit sind zum Kämpfen. Ich werde die Führerin dieses Heeres sein und wir werden den Sieg davontragen.
Ich schütze euch und segne euch.
Ich segne jene, die sich einsetzen, dass dieser heilige Ort würdiger und schöner wird.

Religiöse und gesellschaftliche Kräfte brechen zusammen und fordern zum Kampf...
Jesus weint zum zweiten Mal am 31.12.1990
31.12.1990
(Monte di Cristo - im Gebet nach dem Kreuzweg in den letzten Stunden des Jahres)
Ehre sei Dir in Ewigkeit, o Vater!
Meine Kinder, Segen und Gnade über euch,
die ihr jede meiner Einladungen der Liebe
anzunehmen wisst.
Bleibt mit mir auch in der neuen Zeit.
Schwer und ernst ist die Gegenwart geworden!
Ungewiß und gefährlich wird die Zukunft
der Menschen, die Gott entfernt haben.
Liebe Kinder, das sind Stunden der neuen Kreuzigung Jesu.
Liebt Ihn und drückt euch mit mir an Ihn.
Fürchtet euch nicht, denn, je größer die Gefahren sind, desto größer werden die Gnaden für euch sein, die ihr Ihn liebt.
Friede, Friede sei in allen Herzen,
meine Kinder, Friede!
Ich segne euch und drücke euch alle an mich.

entfernen Gott und führen in die Stunden der neuen Kreuzigung Jesu...
Jesus weint zum vierten Mal am 30.09.1997
7.10.1997
Krypta des Cenacolo. Das Jesuskind, eine Gips-Statue aus Betlehem, hat eine Woche vorher am 30 September 1997 zum 4. Mal Tränen vergossen.
Meine Kinder, tut Buße und vereinigt euch mit dem Leiden Jesus.
Eine erschreckend große Zahl von Personen aus dem Volk Gottes nimmt das Mahl des Herrn wie gewöhnliches Brot zu sich, weil ihre Priester ihnen nicht mehr das Beispiel der nötigen Ehrfurcht und Liebe geben.
Die Entweihung des Allerheiligsten in der Kirche Jesu ist das große Übel. Das Unheil hat sich in der ganzen Welt verbreitet und ruft den Zorn Gottes herbei.
Aber ich bin jenen Priestern nahe, die im Meßopfer noch das Allerheiligste sehen, die noch mit heiliger Absicht das Geheimnis des Leibes und Blutes feiern und die verfolgt und verachtet werden.
Jesus weint, weil sich sein Volk, das von Ihm reich beschenkt wurde, immer mehr von Ihm entfernt.
Meine Kinder, wie viel Tränen wird diese Generation vergießen müssen! Bleiben wir Jesus nahe!
Bittet um Verzeihung und Vergebung und leistet Sühne.
Euch segnend, drücke ich euch alle an mich.

entweihen sie das hl. Messopfer und rufen den Zorn Gottes herbei...
Jesus weint zum fünften Mal am 19.07.2000
28.12.2000 - Unschuldige Kinder (Monte di Cristo)
Beten wir gemeinsam.
Meine Kinder, die Welt braucht Reinigung und Bekehrung.
Ich vereinige mein Gebet mit eurem Gebet des heutigen Tages, welches das Herz Jesu tröstet und die Liebe Gottes bezeugt.
Das Leben, meine Kinder, das Leben! Die Ablehnung des Lebens ist die schwerste Sünde, diese bewirkt größte Qual in den Seelen.
Ja, liebe Kinder, diese Generation wird die zerstörerischen Konsequenzen erleben und erleiden, von denen Europa auf Grund des Verrates an Gott noch betroffen sein wird.
Ich segne jene, die das große Geschenk des Lebens verteidigen.
Die von Tränen benetzte Erde wird lächeln, und – mit dem Blut der Unschuldigen getränkt – die Christen neu sprossen lassen.
Liebe Kinder, möge das Echo meiner Stimme in die ganze Welt gelangen, um von schönen und heiligen Ereignissen zu berichten, die von Frieden sprechen.
Macht euch meine Hoffnung auf einen neuen Frühling der Geschichte zu eigen (...01.01.2002)

für einen neuen Frühling in Europa im wahren Leben in der Liebe in Jesus Christus
Die letzte Konfrontation
In der Heiligen Schrift finden wir den apokalyptischen Endkampf der Frau gegen den Drachen,
welcher das Kind, das die Frau dabei ist zu gebären, verschlingen möchte (vgl. Offb 12ff)
Dieses "Kind" kann sowohl auf ein einzelnes Kind,
als auch auf die ganze Menschheit, ja sogar die ganze Schöpfung als Ganzes bezogen werden.
Diese soll zu einem neuen Himmel und einer neuen Erde geboren werden
(vgl. Offb 21ff)
Maria, die Königin der Liebe, sagt dazu folgende passende Worte:
Meine Kinder, auch sichtbar komme ich mitten unter euch.
Ohne den Vater zu verlassen, jedoch eingehüllt in den Heiligen Geist,
kümmere ich mich um euch wie um viele Jesus(-kinder),
ich liebe euch mit der gleichen Liebe,
mit der ich meinen kleinen Gott in meine Arme schloss.
(19.05.2002)
Dieser Jesus ist der "kleine Gott" in den Armen Mariens, das Fleisch gewordene Wort Gottes.
Meine Kinder, die Welt soll wissen, dass dieses Jesuskind allein der wahre Gott,
der Gott des Lebens ist, der euch Frieden und Gerechtigkeit bietet.
(25.12.2002)
Dieses Jesuskind ist allein
der wahre Gott.
In ihm ist die ganze Menschheit wie ein einziges Kind.
Deswegen ist auch jedes Kind, das im Schoß einer Mutter von diesem Gott
unter der Mitwirkung von Vater und Mutter gezeugt und empfangen wird,
in diesem Kind begründet: GOTT IST MENSCH GEWORDEN.
Der Eine und Dreifaltige Gott hat von Anbeginn den Plan, dass eine einzige Mutter
Mutter dieses einen Gottmenschen ist:
JESUS CHRISTUS.
Dadurch wird Maria aus Gnade zur jungfräulichen Mutter Gottes.
THEOTOKOS.
Meine Kinder, seht, das Herz des Vaters hat seinen Plan der Liebe erdacht.
Sein Wille war es, dass das Heil in der Zärtlichkeit eines mütterlichen Geschenkes
zu euch allen gelange. (25.12.2000)
Und deswegen sagt Maria, die Königin der Liebe:
Ihr alle seid für mich Jesus. (22.04.1990)
Warum ist dies so wichtig?
Weil darin die ursprüngliche Ordnung der Erschaffung der gesamten Schöpfung begründet ist.
Erst in diesem Zusammenhang wird deutlich, warum Jesus Tränen weint.
Maria spricht
vom Abfall von Gott, dass Gott entfernt worden ist, begonnen im Denken.
Der Mensch denkt nicht mehr vom wahren Ursprung des Lebens und der Liebe her (1 Joh 4,16),
sondern verherrlicht sich selbst.
Er hat das erste und wichtigste Gesetz des Lebens verlassen:
»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Denken,
und deinen Nächsten wie dich selbst«
(3Mo 19,18; 5Mo 6,5; Röm 13,9; Gal 5,14)
Ein großer Teil der schönen, von Ihm geschaffenen Welt verachtet Ihn, den Schöpfer,
und rennt verzweifelt Satan entgegen. (26.09.1990)
Man möge keine weitere Zeit damit verlieren, auf die Welt zu hören,
die dabei ist, einen ungeheuerlichen Plan zu verfolgen,
nämlich sich an die Stelle Gottes, des Schöpfers, zu setzen.
(25.12.1995)
Gott, der Dreieinige Schöpfer und sein Plan der Liebe, wird verachtet.
Stattdessen wird ein anderer ungeheuerlicher Plan verfolgt.
Der Mensch ist dabei, sich an die Stelle Gottes, des Schöpfers zu setzen.
Somit setzt er sich auch an die Stelle des wahren Ursprungs der Schöpfung,
des Lebens, der Wahrheit und der Liebe.
Während heute der zum Götzen erhobene Mensch den Platz Gottes einnimmt,
reißt die überhebliche Intelligenz vieler die Menschheit in den tödlichen Abgrund.
(29.06.1987)
Die überhebliche Intelligenz ist es, die den Menschen dazu treibt,
sich selbst zum Götzen zu machen, zu einem "Schein-Gott".
Der Mensch unterwirft sich Satan,
rennt ihm entgegen und folgt einem schrecklichen Todesplan
mit verheerenden Konsequenzen für die ganze Menschheit.
Arme Menschheit, die in einen schrecklichen Todesplan hineingezogen ist!
Arme Kinder! (03.01.1990)
Somit wird deutlich, dass es Satan selbst ist, der diesen Todesplan anführt,
welcher in den tödlichen Abgrund führt.
Er leugnet mit seinem "non serviam" (Ich diene nicht) den wahren Schöpfer-Gott
und möchte selbst im Menschen diesen Platz einnehmen.
Er appelliert an seine Vernunft und bläht diese mit Stolz und Überheblichkeit auf.
Der Mensch glaubt dadurch, dass er "sich selbst machen" kann, eine "Schöpfung 2.0" aus eigener scheinbarer "Allmacht", die nur Gott selbst ist.
So viele möchten eure Welt retten, aber sie sind dazu nicht fähig,
weil sie an Stelle Gottes Satan den Vorzug gegeben haben.
(08.05.1986)
Jesus nennt Satan den "Menschenmörder von Anbeginn"
Diesem Menschenmord liegt immer die Lüge zugrunde.
Satan ist der Lügner. In ihm ist keine Wahrheit.
Und in dieser Lüge führt er auch zur pervertierten Liebe.
(vgl. Joh 8,44).
Die Zeit des demographischen Wandels?
Erst mit diesem Hintergrund wird es möglich die Ereignisse in der kath. Kirche, den Staaten, Ländern, Nationen weltweit und sogar die ökologischen Umwälzungen tiefer im Zusammenhang zu erkennen.
Es gibt einen einzigen schrecklichen Todesplan, der direkt von Satan angeführt ist
und sich gegen die Kinder Gottes und die kath. Kirche richtet.
Während wir gemeinsam dem Heil entgegengehen,
werden wir den Bösen Feind
und seinen höllischen Krieg vertreiben, der beabsichtigt,
meine Kirche und meine Kinder zu vernichten.
(01.02.1989)
Es handelt sich um einen "höllischen Krieg", der seine Ursache im "Bösen Feind" hat.
Er setzt sich an die Stelle Gottes und treibt die Menschen in diese überhebliche Intelligenz,
es ihm nachzumachen:
"Euch werden die Augen aufgehen... ihr werdet sein wie Gott"
(Gen 3,5)
Der luziferische Stolz treibt den Menschen in diesem höllischen Krieg gegen die Menschheit an.
Der Mensch wird immer mehr als unnütz und überflüssig betrachtet, weil er denkt,
dass er selbst Gott "wie Gott ist", aber nicht Gott gemäß und vor allem ohne Gott.
Die Absicht des bösen Feindes ist es die Kinder Gottes und die kath. Kirche zu vernichten.
Das ist die eigentliche Zielrichtung!
Maria, die Königin der Liebe, ruft deshalb unaufhörlich, auch durch ihre Tränen,
um die Menschheit von dieser falschen Straße auf die Straße der wahren Erlösung zu führen.
Wirst du auf diesen Ruf des Hl. Herzens Jesu hören?

