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Tag 8: INNERE STILLE

Das Wort in der Tiefe der Seele hören

1c

Unser Vorbild ist Maria: Sie „bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach“ (Lk 2,19.51). Das Buch der Psalmen eröffnen diese Worte: „Wohl dem Mann, der... über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht“ (Ps 1,1.2).



GEBET ZUR VORBEREITUNNG



Lesung

(Lk 2,15-20)


Als die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Kommt, wir gehen nach Bethlehem, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr verkünden ließ. So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. 


Botschaft

(S. Martino, 5.9.1987)


Ehre sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.

Meine Kinder, wie oft habe ich euch gebeten, fügsam und demütig zu sein in stillem Zuhören. 

In euch wird das Wort Jesu eindringen, das euch fortwährend ruft, euch stärkt und von der Unterdrückung durch die Sünde befreit.

Löst euch los, meine Kinder, von jeder Sünde, und ihr werdet die Kraft des freien Menschen haben.

Wenn ihr nicht sprecht, euren Glauben noch nicht bezeugt, 

seid ihr nicht frei von der Knechtschaft der Sünde.

Seid frei, so wie Gott euch frei erschaffen hat.

Ich segne euch, Kinder.


Betrachtung

Eine Frau aus der Menge rief ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich ge-

tragen und deren Brust dich genährt hat (Lk 11,27).


Das Wort Gottes hören und es befolgen

(Johannes Paul II, Redemptoris Mater 20)


Auf die Seligpreisung, die jene Frau gegenüber seiner leiblichen Mutter ausspricht, antwortet Jesus jedoch auf bezeichnende Weise:


„Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen“ 

(Lk 11,28). 


Er will die Aufmerksamkeit von der als leibliche Bindung verstandenen Mutterschaft ablenken, um auf jene geheimnisvollen geistigen Bande hinzuweisen, die sich im Hören und Befolgen

des Wortes Gottes bilden.


Derselbe Verweis auf den Bereich der geistigen Werte zeigt sich noch deutlicher in einer anderen Antwort Jesu, die von allen Synoptikern berichtet wird. Als Jesus gemeldet wird, dass seine „Mutter und seine Brüder draußen stehen und ihn sprechen möchten“, antwortet er: 


„Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln“ (vgl. Lk 8,20-21). 


Das sagte er, indem er „auf die Menschen blickte, die im Kreis um ihn herumsaßen“, wie wir bei Markus lesen (3,34), nach Matthäus (12,49), indem „er die Hand über seine Jünger ausstreckte“.

Diese Aussagen scheinen auf der Linie dessen zu liegen, was der zwölfjährige Jesus zu Maria und Josef gesagt hat, als sie ihn nach drei Tagen im Tempel von Jerusalem fanden.

Nun, da Jesus Nazaret verließ und sein öffentliches Leben in ganz Palästina begann, war er bereits vollkommen und ausschließlich mit dem beschäftigt, „was seinem Vater gehört” (Lk 2,49). 


Er verkündete das Reich Gottes: „Reich Gottes” und „Dinge des Vaters” sind auch eine neue Dimension und eine neue Sinngebung für all das, was menschlich ist, und somit auch für jede menschliche Bin-

dung hinsichtlich der Ziele und Aufgaben, die jedem Menschen gestellt sind. In dieser neuen Dimension bedeutet auch eine Bindung wie jene der „Brüderlichkeit” etwas anderes als das „Brudersein nach dem Fleisch”, das durch die gemeinsame Abstammung von denselben Eltern bestimmt wird. 


Und sogar die „Mutterschaft” erhält in der Dimension des Reiches Gottes, im Licht der Vaterschaft Gottes selbst, einen anderen Sinn. 

Mit den von Lukas berichteten Worten lehrt Jesus genau diesen neuen Sinn der Mutterschaft.


Entfernt er sich damit von derjenigen, die seine Mutter, seine leibliche Mutter ist? Will er sie etwa im Schatten der Verborgenheit lassen, die sie selbst gewählt hat? 


Wenn es auch nach dem Klang der Worte so scheinen könnte, so

muss man doch feststellen, dass die neue und andere Mutterschaft, von der Jesus zu den Jüngern spricht, in einer ganz besonderen Weise gerade auf Maria zutrifft. 

Ist nicht gerade Maria die erste unter denen, „die das Wort Gottes hören und danach handeln”? 


Und bezieht sich nicht vor allem auf sie jene Seligpreisung, die von Jesus als Antwort auf die Worte der „Frau aus der Menge” ausgesprochen wird? 


Ohne Zweifel ist Maria dieser Seligpreisung würdig schon auf Grund der Tatsache, dass sie für Jesus die Mutter dem Fleisch nach geworden ist („Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat”), aber auch und vor allem deswegen, weil sie schon im Augenblick der Verkündigung das Wort Gottes angenommen hat, weil sie Gott gegenüber gehorsam war, weil sie das Wort „bewahrte” und „es in ihrem Herzen erwog” (vgl. Lk 1,38.45;

2,19.51) und es mit ihrem ganzen Leben verwirklichte.


Wir können deshalb sagen, dass die von Jesus ausgesprochene Seligpreisung trotz des Anscheins nicht im Gegensatz zu jener Seligpreisung steht, die von der „Frau aus der Menge“ ausgerufen worden ist, sondern dass sich beide in der Person jener Mutter und Jungfrau begegnen, die allein sich als „Magd des Herrn“ bezeichnet hat (Lk 1,38). 


Wenn es wahr ist, dass „alle Geschlechter sie seligpreisen“ (vgl. Lk 1,48), kann man sagen, dass jene unbekannte „Frau aus der Menge“ die erste gewesen ist, die ohne ihr Wissen jenen prophetischen Vers von Marias Magnifikat bestätigt und selbst das Magnifikat der Jahrhunderte eröffnet hat.


Kontemplation

(Nachfolge Christi, I/24)


Gericht und Strafe der Sünder


1. In allen Dingen schaue auf das Ende und bedenke, wie du vor jenem strengen Richter bestehen wirst, welchem nichts verborgen ist, der weder durch Geschenke besänftigt wird noch eine Entschuldigung annimmt, sondern nach Gerechtigkeit richten wird. 


O höchst elender und törichter Sünder! 

Was wirst du Gott antworten, welchem alle deine Laster bekannt sind, da du bisweilen sogar das Angesicht eines erzürnten Menschen fürchtest? 


Warum bereitest du dich nicht auf den Tag des Gerichts, wo niemand durch einen anderen wird entschuldigt oder verteidigt werden können, sondern ein jeder sorgen muss, wie er für sich selbst bestehe?


Jetzt ist deine Bemühung nützlich, jetzt, sind deine Tränen angenehm, dein Seufzen wird erhört, und durch Reue kannst du für deine Sünden genug tun und deine Seele reinigen. 


2. Ein geduldiger Mensch hat ein schmerzliches aber heilsames Fegfeuer, wenn er die Beleidigungen erträgt und ihm dabei mehr die Bosheit des anderen, als die widerfahrene Kränkung zu Herzen geht; 


wenn er für seine Widersacher gerne betet und ihnen ihr Unrecht von Herzen verzeiht; wenn er sich nicht weigert, andere um Verzeihung zu bitten; wenn er zur Barmherzigkeit geneigter ist, als zum Zorn; wenn

er sich selbst oft Gewalt antut und sich bemüht, das Fleisch dem Geiste vollkommen zu unterwerfen. 


Es ist besser, jetzt die Seele von Sünden zu reinigen und die Laster

abzulegen, als sie für die Reinigung in jener Welt aufzubehalten. Durch die unordentliche Liebe, welche wir zu uns selbst haben, betrügen wir in der Tat uns selbst.



3. Was anderes wird jenes Feuer aufzehren, als deine Sünden? 


Je mehr du jetzt dich selbst schonst und der Sinnlichkeit folgst, desto härter wirst du es einst büßen und desto mehr Ursache zur Pein wirst du mit hinübernehmen. Was der Mensch gesündigt hat, das wird an ihm gestraft werden. Dort werden die Trägen mit glühenden Stacheln angetrieben und die Unmäßigen von einem grausamen Hunger

und Durst gequält werden. 

Dort werden die Unzüchtigen und die das Wohlleben liebten mit brennendem Pech und stinkendem Schwefel übergossen werden und die Neidigen vor Schmerzen gleich wütenden Hunden heulen.


4. Es wird kein Laster sein, welches nicht seine eigene Qual haben wird. 


Dort werden die Hoffärtigen mit aller Schande erfüllt werden und die Geizigen die bitterste Armut leiden müssen. Dort wird eine Stunde Qual härter sein, als hier hundert Jahre der strengsten Buße. 

Hier ruht man doch wenigsten bisweilen von den Arbeiten aus und

genießt einen Trost von seinen Freunden; dort aber ist keine Ruhe, kein Trost für die Verdammten. 

Sei also jetzt bekümmert und bereue deine Sünden, damit du am Tage

des Gerichtes mit den Auserwählten in Sicherheit sein mögest. 

Denn dann werden die Gerechten mit großer Zuversicht wider diejenigen dastehen, von welchen sie zuvor geängstigt und unterdrückt wurden. 


Dann wird derjenige, welcher sich jetzt den Urteilen der Menschen demütig unterwirft, als Richter bestellt werden. Dann wird der Arme und Demütige ein großes Vertrauen haben, den Hoffärtigen hingegen wird Furcht und Schrecken von allen Seiten überfallen.



5. Dann wird man erkennen, dass jener in dieser Welt weise gewesen ist, welcher gelernt hat, um Christi willen töricht und verachtet zu sein. 


Dann wird jede geduldig überstandene Trübsal Freude bringen, die Ungerechtigkeit aber ihren Mund verschließen. Dann werden sich alle Frommen freuen und alle Gottlosen trauern.


Dann werden jene, welche ihr Fleisch abgetötet haben, mehr Frohlocken, als wenn sie immer in Vergnügungen gelebt hätten. Dann wird die schlechte Kleidung herrlich glänzen, das kostbare Gewand aber seinen Glanz verlieren. Dann wird die arme Wohnung mehr gepriesen werden, als der vergoldete Palast. Dann wird die standhafte

Geduld mehr helfen, als alle Macht der Welt. Dann wird der einfältige Gehorsam mehr erhöht werden, als alle Schlauheit der Weltkinder.



6. Dann wird ein reines und gutes Gewissen größere Freude bringen, als die Wissenschaft der Weltweisen. 


Dann wird die Verachtung der Reichtümer ein größeres Gewicht haben, als alle Schätze der Erde. Dann wirst du mehr getröstet werden wegen des andächtigen Gebetes, als wegen niedlicher Speisen. Dann wirst du dich mehr freuen wegen des beobachteten Schweigens, als wegen langer unnützer Unterredungen. Dann werden die guten Werke mehr gelten, als viele zierlichen Worte. Dann wird ein strenges Leben und eine raue Buße mehr gefallen, als alle irdischen Ergötzlichkeiten. Lerne jetzt das Leichtere mit Geduld ertragen, damit du dann von dem Schwereren befreit werden mögest. Versuche hier zuerst, was du dann vermögen wirst. 


Wenn du jetzt so wenig ertragen kannst, wie wirst du die ewigen

Peinen ausstehen können? 


Wenn du jetzt wegen einer geringen Widerwärtigkeit in

solche Ungeduld ausbrichst, was wirst du dann in der Hölle tun? 


Glaube sicher, du kannst nicht zweierlei Freuden haben, hier die Weltfreuden genießen und dort mit Christus herrschen.


7. Wenn du auch bis auf den heutigen Tag immer in Ehren und Freuden gelebt hättest, was würde dir dies alles nützen, wenn du jetzt augenblicklich sterben müsstest? 


Es ist also alles lauter Eitelkeit, außer Gott lieben und Ihm allein dienen. Denn wer Gott aus ganzem Herzen liebt, der fürchtet weder Tod, noch Peinen, noch Gericht, noch Hölle, weil die vollkommene Liebe einen sicheren Zutritt zu Gott verschafft. 


Wer aber noch Freude am Sündigen hat, der darf sich nicht wundern, wenn er Tod und Gericht fürchtet. Doch ist es gut, dass dich wenigstens die Furcht vor der Hölle in Schranken halte, wenn auch die Liebe noch nicht so stark bei dir ist, dass sie dich vom Sündigen

abhalten könnte. Wer aber die Furcht Gottes hintansetzt, der wird nicht lange im Guten verharren können, sondern sehr bald in die Fallstricke des höllischen Feindes fallen.


(Psalm 27)

Der Herr ist mein Licht und mein Heil:

Vor wem sollte ich mich fürchten?

Der Herr ist die Kraft meines Lebens: Vor wem sollte mir bangen?

Dringen Frevler auf mich ein, um mich zu verschlingen, meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern: Mein Herz wird nicht verzagen.

Mag Krieg gegen mich toben: Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.


Nur eines erbitte ich vom Herrn, danach verlangt mich:

Im Haus des Herrn zu wohnen alle Tage meines Lebens, die Freundlichkeit des Herrn zu schauen und nachzusinnen in seinem Tempel. Denn er birgt mich in seinem Haus am Tage des Unheils;

er beschirmt mich im Schutz seines Zeltes,

er hebt mich auf einen Felsen empor.


Nun kann ich mein Haupt erheben über die Feinde, die mich umringen. Ich will Opfer darbringen in seinem Zelt, Opfer mit Jubel;

dem Herrn will ich singen und spielen. 

Vernimm, o Herr, mein lautes Rufen; sei mir gnädig, und erhöre mich!

Mein Herz denkt an dein Wort: Sucht mein Angesicht!

Dein Angesicht, Herr, will ich suchen.

Verbirg nicht dein Gesicht vor mir; weise deinen Knecht im Zorn nicht ab! Du wurdest meine Hilfe.

Verstoß mich nicht, verlass mich nicht, du Gott meines Heiles!

Wenn mich auch Vater und Mutter verlassen, der Herr nimmt mich auf. 

Zeige mir, Herr, deinen Weg, leite mich auf ebener Bahn trotz meiner Feinde!

Gib mich nicht meinen gierigen Gegnern preis: 

denn falsche Zeugen stehen gegen mich auf und wüten.

Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden. Hoffe auf den Herrn, und sei stark!

Hab festen Mut, und hoffe auf den Herrn!


(Psalm 116,1-9)

ALLELUIJA

Ich liebe den Herrn; denn er hat mein lautes Flehen gehört

und sein Ohr mir zugeneigt an dem Tag, als ich zu ihm rief.

Mich umfingen die Fesseln des Todes, mich befielen die Ängste der Unterwelt, mich trafen Bedrängnis und Kummer.

Da rief ich den Namen des Herrn an:

Ach Herr, rette mein Leben!

Der Herr ist gnädig und gerecht, unser Gott ist barmherzig.

Der Herr behütet die schlichten Herzen;

ich war in Not, und er brachte mir Hilfe.

Komm wieder zur Ruhe, mein Herz!

Denn der Herr hat dir Gutes getan.

Ja, du hast mein Leben dem Tod entrissen, meine Tränen getrocknet,

meinen Fuß bewahrt vor dem Gleiten.

So gehe ich meinen Weg vor dem Herrn im Land der Lebenden.


Katechismus

(Art. 2729)


Oft wird das Beten durch die Zerstreuung erschwert. 


Beim mündlichen Gebet kann sie die Worte und deren Sinn betreffen. Sie kann aber auch tiefergehend diejenigen betreffen, an den wir uns im betrachtenden und inneren Beten, aber auch im liturgischen und individuellen gesprochenen Gebet richten. 


Wollten wir auf die Zerstreuungen Jagd machen, gingen wir ihnen in die Falle, während wir doch nur zu unserem Herzen urückzukommen brauchen.

Eine Zerstreuung offenbart uns, woran wir hängen. Sich dessen demütig vor Gott bewusst werden, weckt unsere Liebe, die ihm nichts vorzieht, wenn wir ihm entschlossen unser Herz schenken, damit er es reinige. Hier ist der Ort des Kampfes und der Entscheidung, welchem Herrn wir dienen wollen (Mt 6,21.24).


Gebet

(Hl. Augustinus, Bekenntnisse XI, 2,3)

Herr, mein Gott, achte auf mein Gebet. 

Deine Schrift sei meine keusche Wonne! Möge ich in ihr nicht irregehen und andere durch sie irreführen. 

Mein Gott, du Licht der Blinden und Kraft der Schwachen und zugleich auch Licht der Sehenden und Kraft der Starken, hab acht auf meine Seele und höre den, der aus der Tiefe zu dir ruft. 


Nicht ohne Absicht ließest du so viele Seiten voller dunkler Geheim-

nisse schreiben. O Herr, vollende dein Werk, indem du sie mir entschleierst. Siehe, deine Stimme ist meine Freude, deine Stimme übertrifft alle anderen Freuden. 


Erfülle meine Liebe, auf dass ich liebe. 

Und diese Liebe hast du mir gegeben. Lass deine Gaben nicht im Stich, verschmähe nicht diesen deinen dürstenden Grashalm. 

Dass ich dich lobpreise für alle Wahrheiten, die ich in deinen

Büchern entdecken werde, dass ich die Stimme deines Lobes hören möge und mich an dir sättigen und die Wunder in deinem Gesetz betrachten möge, vom Anfang an, in dem du Himmel und Erde schufst, bis zu der Zeit, dawir auf ewig mit dir herrschen werden in deinen Heiligen Städten!



Litanei zum Heiligen Geist

Tag 8: INNERE STILLE
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