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Dritte Woche - Tag 29

Die Liebe Christi in der Eucharistie

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Veni Sancte Spiritus (S. 249)


Lesung

(Joh 6,51-58)


Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben.


Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.


(1 Kor 11,23-27)

Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich euch überliefert habe: Jesus, der Herr, nahm in der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und sagte: 


Das ist mein Leib für euch. Tut dies zu meinem Gedächtnis! 

Ebenso nahm er nach dem Mahl den Kelch und sprach: 

Dieser Kelch ist der Neue Bund in meinem Blut.

Tut dies, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis!


Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt,

verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des

Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und Blut des Herrn.


Botschaften

(San Martino, 2.12.1985)


Hier hast du Jesus, den du so lange erwartet hast.

Nun ist Er auch im Tabernakel lebendig.

Danke Ihm und liebe Ihn.

Bewirke, dass alle Menschen Ihn lieben.

Schon bald wirst du den Verantwortlichen in der Kirche sagen müssen, dass Jesus Seine Mutter als Königin der Welt und Königin der Liebe will und dass Er niemals den Fehler dulden wird,

sie von den Altären zu entfernen.


Die Kirche möge zur Einheit finden, aber ohne Erpressungen oder

Kompromissen nachzugeben. Die Welt will Maria, und Maria wird die Welt retten, wenn ihr auf sie hört und euch bekehrt.

Danke für alles, was ihr tut. Jubelt mit Jesus.


(San Martino, 8.11.1986)

Vater, wir bitten Dich und beten Dich an.

Ich bin es, noch immer ich, die dich ruft, die euch alle ruft, weil ich euch gebeten habe, Zeugen meiner Aufrufe, meiner Einladungen, zu sein. Ich bitte euch, die Kraft der Erneuerung in der Kirche Jesu zu sein, damit Jesus nicht nur ein Symbol in der Kirche sei,

sondern in seiner lebendigen Gegenwart angebetet werde.


Ihr seid schon mit Ihm, aber ich bitte euch, Kinder, allen zu helfen,

zur Wirklichkeit des Glaubens zurückzufinden.

Jesus ist von zu vielen vergessen, von zu vielen wird Er abgewiesen.

Ihr bringt alle zu Ihm, der euch mit allen erwartet.


Betrachtung

(Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Die Liebe der Ewigen Weisheit)


Inkarnation, Tod, Eucharistie

(Art. 71)


Da die Weisheit einerseits ihre Liebe zum Menschen zeigen wollte, die so weit geht, daß sie für ihn sterben will, um ihn zu retten, und da sie sich andererseits nicht entschließen konnte, den Menschen zu verlassen, fand sie ein bewunderenswertes Geheimnis, um zugleich zu sterben und zu leben, und beim Menschen bis zum Ende der Zeit zu verbleiben:


Es ist dies die liebevolle Einsetzung der Eucharistie.


Und um die eigene Liebe in diesem Mysterium zu erfüllen, hat

sie keine Schwierigkeit, die Natur zu verändern und umzugestalten. Wenn sie sich nicht unter dem Glanz eines Diamanten oder anderen Edelsteines verbirgt, so nur darum, weil sie nicht rein äußerlich mit dem Menschen verbleiben will.


Sie verbirgt sich hingegen unter der Gestalt eines Stücke Brot,

welches die eigentliche Nahrung des Menschen ist, damit sie vom Menschen gegessen werde und in das Innere seines Herzens eintreten könne, um dort ihr Wohlgefallen zu finden: 

die Erfindung einer brennenden Liebe.


„O Ewige Weisheit!", sagt der heilige Johannes Chrysostomos,

„O Gott, wahrhaft verschwenderisch mit sich selbst für die Bedürfnisse des Menschen!"


(Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort, Traktat von der wahren Verehrung der Heiligen Jungfrau)


Die Übung der Ganzhingabe bei der heiligen Kommunion


Vor der heiligen Kommunion

(Art. 266)


1) Demütige dich zutiefst vor Gott.


2) Entsage deinem ganz verdorbenen Wesen und deinen

Absichten, auch wenn deine Eigenliebe sie dir alle gut erscheinen lässt.


3) Erneuere deine Weihe und sprich: „Ich bin ganz dein, meine geliebte Herrin, mit allem, was ich habe.“


4) Bitte diese gute Mutter, dass sie dir ihr Herz leihe, damit

du ihren Sohn mit ihrer eigenen Bereitschaft empfängst.

Sage ihr, es sei nicht vereinbar mit der Ehre ihres Sohnes, in ein so beflecktes und wankelmütiges Herz wie das deine einzugehen, das seine Ehre beschädigen oder verderben würde. 


Wenn sie jedoch bei dir wohnen wolle, um ihren Sohn zu empfangen, so könne sie das kraft ihrer Herrschaft über die Herzen tun. Ihr Sohn würde von ihr empfangen, ohne jeden Makel und ohne Gefahr, beleidigt oder verloren zu werden: 

„Gott ist in ihrer Mitte, darum wird sie niemals wanken“ (Ps 46,6). 


Sage ihr voll Vertrauen, dass alles, was du ihr schenken kannst, wenig zu ihrer Ehre beitrage, dass du ihr aber durch die heilige Kommunion das gleiche Geschenk machen willst, das der Ewige Vater ihr einst gemacht hat. Und sie wird dadurch mehr geehrt sein als würdest du ihr alle Güter der Welt schenken.


Während der heiligen Kommunion

(Art. 267)


Ehe du dann nach dem Vaterunser Jesus Christus empfängst, sprich dreimal: „Herr, ich bin nicht würdig...“ (Mt 8,8; Lk 7,6), als würdest du zum ersten Mal zum Ewigen Vater sagen, dass  du wegen deiner bösen Gedanken und deiner Undankbarkeit gegenüber einem so guten Vater nicht würdig bist, seinen einzigen Sohn zu empfangen. Aber blicke auf Maria, seine Magd (Lk 1,38), die jeden deiner Mängel ausgleicht und dir ein Vertrauen und eine einzigartige Hoffnung vor dieser Majestät einflößt: „Denn du allein, Herr, lässt mich sorglos ruhen.“ (Ps 4,9)


(Art. 268)

Du sollst zu Gottes Sohn sprechen: „Herr, ich bin nicht würdig...“, das heißt, dass du nicht würdig bist, ihn zu empfangen wegen deiner unnützen und bösen Worte und wegen deiner Untreue in seinem Dienst. 


Aber während du ihn bittest, Erbarmen mit dir zu haben, führst du ihn in das Haus seiner Mutter und lässt ihn nicht weggehen, ehe er nicht bei ihr Wohnung genommen hat: „Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los, bis ich ihn ins Haus meiner Mutter brachte, in die Kammer derer, die mich geboren hat“ (Hld 3,4). Bitte ihn, dass er sich erhebe, um zum Ort seiner Ruhe zu kommen und zur Lade seiner Heiligkeit: „Erheb dich, Herr, komm an den Ort deiner Ruhe, du und deine machtvolle Lade!“ (Ps 132,8) Sage ihm, dass du in keiner Weise auf deine Verdienste vertraust, auf deine Kraft und Geschicklichkeit wie Esau, sondern nur auf jene Marias, deiner lieben Mutter, wie Jakob im Herzen der Rebekka. Daher, welch große Sünder du und Esau auch immer seid, wage es, dich seiner Heiligkeit zu nähern, gestützt und geschmückt mit den Tugenden seiner Heiligen Mutter.


(Art. 269)

Sprich zum Heiligen Geist: „Herr, ich bin nicht würdig...“, das heißt, dass du nicht würdig bist, das Meisterwerk seiner Liebe zu empfangen, wegen der Lauheit und Frevelhaftigkeit deiner Taten und wegen deines Widerstandes gegen seine Eingebungen, aber dass all dein Vertrauen in Maria liegt, seiner treuen Braut. 


Und mit dem heiligen Bernhard füge an:

„Sie ist mein größtes Vertrauen, die ganze Ursache meiner

Hoffnung.“


Du kannst ihn noch bitten, neuerlich zu Maria zu kommen, seiner unlöslichen Braut; dass ihr Schoß rein und ihr Herz in Liebe brennend ist, und dass ohne sein Kommen weder Jesus noch Maria in deinem Herzen Gestalt annehmen, noch würdige Aufnahme finden können.


Nach der heiligen Kommunion

(Art. 271)


Nach der Kommunion sollst du in innerlicher Sammlung mit

geschlossenen Augen Jesus Christus in das Herz Mariens 

hineinführen. 

Übergib ihn seiner Mutter, die ihn liebevoll aufnimmt, ihn anbetet, ihn an ihr Herz drückt und ihm in Geist und Wahrheit viele Dienste erweist, die uns in unserer tiefen Finsternis unbekannt sind.


Oder aber du verbleibst in tiefer Demut in deinem Herzen in der Gegenwart Jesu, der in Maria wohnt; oder du verhältst dich wie ein Sklave am Portal des Königspalastes, wo er mit der Königin spricht, und während sie miteinander sprechen, ohne deiner zu bedürfen, gehe im Geist in den Himmel und durch die ganze Welt, um alle Kreaturen zu bitten, Jesus in Maria an deiner Stelle zu danken, anzubeten und zu lieben:


„Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen, lasst

uns niederknien vor dem Herrn, unserem Schöpfer!“ (Ps 95,6)

Oder aber du bittest selbst Jesus vereint mit Maria um die Ankunft seines Reiches auf Erden durch seine heilige Mutter, oder um die Weisheit, die Liebe Gottes oder die Vergebung der Sünden, oder eine andere Gnade, jedoch immer durch Maria und in Maria. Sprich, während du in dich selbst hineinsblickst: 


„Herr, schau nicht auf meine Sünden, sondern deine Augen mögen

in mir nichts sehen als die Verdienste und Tugenden Mariens.“

(Ps 17,2) Und an deine Sünden denkend füge hinzu: 

„Das hat ein Feind von mir getan.” (Mt 13,28) 


Ich selbst bin mein ärgerster Feind, der diese Sünden begangen hat. Oder sprich: „Rette mich vor bösen und tückischen Menschen!” (Ps 43,1), oder: „Du musst wachsen, ich aber muss kleiner werden.”(Joh 3,30) Mein lieber Jesus, du musst in meiner Seele wachsen und ich selbst muss kleiner werden. Maria, ihr müsst in mir wachsen und ich muss weniger sein als ich war. „Seid fruchtbar und vermehrt euch.” (Gen 1,28) O Jesus und Maria, wächst in mir und vervielfacht euch in den anderen!


Kontemplation

(Nachfolge Christi, IV/13):


Sehnsucht nach der Vereinigung mit Christus im Sakrament


1. Ach wann werde ich einmal so glücklich sein, dass ich Dich, o Herr, allein finde, Dir mein ganzes Herz offenbare und Dich nach dem Verlangen meiner Seele genieße, dass mich nun niemand mehr verachte, dass mich kein Geschöpf mehr abwendig mache, sondern dass Du allein mit mir redest und ich mit Dir, wie ein Geliebter mit

seinem Geliebten zu reden und ein Freund mit seinem Freunde sich bei einem Gastmahle zu unterhalten pflegt? 


Um diese Gnade bitte ich, das verlange ich, dass ich ganz mit Dir vereinigt werde, dass ich mein Herz von allen erschaffenen Dingen

losschäle und durch die heilige Kommunion und das öftere Messopfer immer besser lerne, an dem Himmlischen und Ewigen Freude zu finden. Ach, Herr mein Gott!

Wann werde ich ganz mit Dir vereinigt und in Dich versenkt werden und zugleich meiner selbst völlig vergessen? 

Du bist jetzt in mir und ich in Dir! 

Verleihe mir die Gnade, in dieser Vereinigung beständig zu verharren.


2. Du bist wahrhaft mein Geliebter, auserwählt von tausenden; in Dir wünscht meine Seele alle Tage ihres Lebens zu wohnen. 


Du bist wahrhaft mein Friedensstifter, in welchem der unzerstörliche Friede und die wahre Ruhe ist und außer welchem nichts als Mühseligkeit und Schmerz und Elend ohne Ende zu finden ist. Du bist wahrhaft ein verborgener Gott, und die Gottlosen erkennen Deine Anschläge nicht, aber mit den Demütigen und Aufrichtigen gehst Du vertraut um. 


Wie lieblich ist, o Herr, Dein Geist, da Du Dich sogleich würdigst, Deine liebevolle Güte gegen Deine Kinder zu bezeigen, sie mit dem angenehmsten Brote, welches vom Himmel gekommen ist, zu speisen und zu erquicken! Wahrhaftig, kein anderes Volk ist so groß, dass es sich rühmen könnte, seine Götter so nahe zu haben, weil Du unser Gott allen Deinen Gläubigen nahe bist, denen Du Dich selbst als eine Speise zu essen und zu genießen gibst, zu ihrem täglichen Troste, um ihr Herz aufzurichten und zum Himmel zu erheben.


3. Denn welches Volk ist so herrlich wie das christliche Volk? 


Oder was für ein Geschöpf unter der Sonne genießt so große Liebe wie eine andächtige Seele, zu welcher Gott eingeht, um sie mit Seinem glorreichen Fleische zu nähren? 


O unaussprechliche Gnade, o bewunderungswürdige Herablassung, o unermessliche Liebe, welche allein den Menschen zuteil geworden ist! Aber wie vergelte ich nun dem Herrn diese Gnade, diese so vorzügliche Liebe? Ich kann Ihm nichts Angenehmeres geben, als wenn ich meinem Gott mein ganzes Herz vollkommen schenke und innigst mit Ihm vereinige.


Dann wird mein ganzes Herz vor Freuden aufspringen, wenn meine Seele vollkommen mit Gott vereinigt sein wird. Dann wird Er zu mir sagen: „ Wann du bei Mir sein willst, so will auch Ich bei dir sein.“ Und ich werde Ihm antworten: „Würdige Dich, o Herr, bei mir zu bleiben, ich will gerne bei Dir sein. Ja, dieses ist mein ganzes

Verlangen, dass mein Herz mit Dir vereinigt sein möge.“


HYMNUS

(Antiker eucharistischer Hymnus)


Wir haben heute auf dem Altar

unseren Herrn, Jesus Christus, betrachtet...

Heute hörten wir die mächtige und süße Stimme,

die mahnend uns lehrte:

Das ist der Leib, der die Stachel der Sünde verbrennt

und die Seele der Menschen erleuchtet.

Das ist der Leib, bei dessen Anblick

die Tochter der Frau aus Kana geheilt wurde.

Das ist der Leib, der die Sünderin,

als sie sich aus ganzer Seele nahte,

aus dem Sumpf der Sünde befreite.

Das ist der Leib, den Thomas berührte,

und, als er ihn erkannte, ausrief:

Mein Herr und mein Gott!

Das ist der Leib, groß und hoch erhaben,

der der Anfang unseres Heiles ist.


Er, der das Wort ist und unser Leben, hat uns eines Tages versichert,

dass sein Blut für uns vergossen und aufgeopfert worden ist

zur Vergeltung unserer Sünden.


Nun haben wir das Blut getrunken, durch das wir erlöst worden sind, losgekauft, unterwiesen und erleuchtet.

Wer kann in rechter Weise das Geheimnis der Gnade feiern?


Wir sind für würdig befunden worden, 

an diesem Geschenk teilzuhaben.


Verbleiben wir es bis zum Ende, damit wir seine heilige

und glückselige Stimme hören:


„Kommt, ihr Gesegneten, zu meinem Vater, 

empfangt das Erbe des Reiches, das für euch bereitet ist.“


Dann wird erbeben, wer den Herrn gekreuzigt hat;

erröten wird, wer nicht an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist geglaubt hat; wer die Heiligste Dreifaltigkeit verleugnet

und nicht bezeugt hat, wird verloren sein.


Darum lasst uns, ihr Auserwählten, die Wunder der Taufe Jesu feiern, die heilige und lebendigmachende Auferstehung,

durch die der Welt das Heil bereitet worden ist.


Erwarten wir die glückliche Vollendung der Erlösung in der Gnade der Liebe unseres Herrn Jesus Christus, dem Ruhm, Ehre und Anbetung gebühren.


Katechismus

(Art. 1337)

Da der Herr die seinen liebte, liebte er sie bis zur Vollendung. 

Da er wusste, dass die Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater heimzukehren, wusch er ihnen beim Mahl die Füße und gab ihnen das Gebot der Liebe (Joh 13,1-17).


Um ihnen ein Unterpfand dieser Liebe zu hinterlassen und sie an seinem Pascha teilnehmen zu lassen, stiftete er als Gedächtnis

seines Todes und seiner Auferstehung die Eucharistie und beauftragte seine Apostel, „die er damals als Priester des Neuen Bundes einsetzte“ (Konzil von Trient: DS 1740), sie bis zu seiner Wiederkunft zu feiern.


Gebet

(Romanos Melodos, aus dem Hymnus von der Brotvermehrung)


O Barmherziger, befreie uns von Hunger und von jeglicher Not,

uns, denen du von deinem Fleisch zu essen gibst.

O Christus, unser Gott, auf die Fürbitten der Gottesmutter

mach uns deiner ewigen Güter würdig; denn du, unser Retter,

bist das himmlische Brot der Unvergänglichkeit.

Wir, die wir aus vollem Herzen an Christus glauben, wissen, 

dass wir um dieses Glaubens willen an seinem Leib und Blut teilhaben, wenn wir uns dem mystischen Brot in Ehrfurcht nahen und den Kelch des Heiles in reiner Absicht erheben,

und wir erhoffen uns davon das Leben, gleich jenem der Engel.

Denn wahrhaft, der heiligste Leib dessen, der gelitten hat, 

Jesus Christus, ist das himmlische Brot der Unvergänglichkeit.



Gebet nach Lesung und Betrachtung

Ave Maris stella

Litanei zum heiligsten Herzen Jesu (S. 266)

Dritte Woche - Tag 29
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